+ Metall-Belastung     + Amalgamentfernung    + Labor     + Wurzelkanal     + Paradontitis    + NICO      + Störfeldsanierung     + DVT 3D-Diagnostik     + OZON

Was bestimmt man mit einem Bluttest?

Durch einen einfachen Bluttest kann mit bestimmten immunologischen Labortests das individuelle Allergie- und Verträglichkeitsrisiko bestimmt werden. Hier können sowohl zahnärztliche Materialien als auch die Sensibilisierung auf Toxine getestet werden. Somit kann das Allergie-Risiko-Profil sowohl präventiv vor dem Einbringen von Füllungen und prothetischen Versorgungen als auch kurativ bei bestehendem Zahnersatz oder Verdacht auf Toxine bestimmt und Sensibilisierung getestet werden. Darüber hinaus ist die Labortestung auf eine chronische Entzündung möglich (TNF-Alpha, INF-gamma, RANTES).

Vorhandene Testverfahren:
Bestimmung chronische Entzündung

Speicheltestung

Mit einer einfachen Abnahme des Speichels kann das Vorhandensein und die Menge von Metallen bestimmt werden. Der „Morgenspeichel-Test“ gibt Aufschluss über die Korrosion („das in Lösung gehen“) von vorwiegend Nichtedelmetalllegierungen (NEM). Der „Kaugummiespeichel-Test“ bringt Erkenntnis über die Abrassion (Abrieb) von vorwiegend Edelmetalllegierungen (Gold) oder Amalgamfüllungen.

Vorhandene Testverfahren: